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Bessere Effizienz und passiver Brandschutz im neuen Sportzentrum Nou Moles in Valencia dank Ytong

Im Stadtteil Nou Moles in Valencia (Spanien) entsteht ein neuer Sportkomplex, der Design, Energieeffizienz und ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit vereint und der umliegenden Stadtstruktur neue Impulse verleiht.

24. November 2025

Das Sportzentrum Nou Moles ist als moderne, funktionale und energieeffiziente Anlage konzipiert, die sich über zwei Hauptebenen erstreckt und Platz für mehr als 1.600 Zuschauer bietet. Seine Architektur basiert auf einem effizienten Tragwerksystem und hochleistungsfähigen Materialien, mit dem klaren Ziel, ein Referenzpunkt für Sportanlagen in Spanien zu werden, die mit umweltfreundlichen Systemen gebaut wurden.

Eine effiziente, langlebige Architektur

Der neue Komplex ersetzt den ehemaligen Marcol-Pavillon, die erste Indoor-Sportanlage der Stadt, und erweitert das Sportangebot des Stadtteils erheblich. Das Gebäude ist um einen großen zentralen Platz mit einer Größe von 30 × 48,8 Metern herum angelegt und wird durch zwei Hallenbäder und Bereiche für Krafttraining, Umkleideräume und Tribünen ergänzt, die sich auf verschiedene Ebenen verteilen. Der funktionale Grundriss wurde so konzipiert, dass die interne Zirkulation und die Nutzung des Tageslichts optimiert werden, was die Gesamteffizienz der Anlage erhöht.

Die Primärkonstruktion kombiniert Fertigbeton- und Stahlelemente. Im Norden maximieren verglaste Fassaden das natürliche Licht, während im Süden eine Metallfassade mit dreischichtigen Sandwichpaneelen die thermische Leistung sicherstellt und die visuelle Identität des Gebäudes prägt. Die Kontinuität der Innenhüllen hinter dem Außenfachwerk und die sauberen Verbindungen mit den Fertigteilelementen waren entscheidend für die Präzision und das thermische Verhalten.

Ytong Porenbeton: strukturelle Leichtigkeit und passiver Brandschutz

Neben seinem Beitrag zur Wärmedämmung wurde Ytong AAC aufgrund seines hohen passiven Brandschutzes und seiner bemerkenswerten Leichtigkeit ausgewählt, die die Belastung der Struktur reduziert und eine präzise, gleichmäßige und effiziente Installation ermöglicht. Seine geringe Dichte und mineralische Zusammensetzung sorgen für eine hohe Feuerbeständigkeit und machen es zu einem wichtigen Material für Großprojekte, bei denen Leistung, Sicherheit und Komfort gefragt sind.

Das Projekt umfasste 600 m² 30-cm-Blöcke, 3.800 m² 20-cm-Blöcke und 1.600 m² 10-cm-Trennwände, die in der Gebäudehülle und den Innenwänden, Brandabschnitten, Treppenhäusern, Tribünenwänden und Nassbereichen verwendet wurden. Dank seiner mineralischen Zusammensetzung und natürlichen Dampfdurchlässigkeit eignet sich das Material ideal für Räume, die einer konstanten Feuchtigkeit ausgesetzt sind, wie es in Sportanlagen dieser Art üblich ist.

Gelebte Nachhaltigkeit

Das Sportzentrum vereint mehrere Strategien, darunter HLK-Systeme mit Wärmerückgewinnung, energiesparende LED-Beleuchtung, intelligente Überwachung und teilweise Erzeugung erneuerbarer Energie vor Ort. Diese aktiven Maßnahmen werden durch die mineralische Beschaffenheit und Recyclingfähigkeit von AAC ergänzt, wodurch sich der Arbeitsaufwand und der Abfall vor Ort reduzieren lassen und eine sauberere Ausführung im Einklang mit der Kreislaufwirtschaft und einem geringeren Wartungsaufwand ermöglicht wird.

Das Sportzentrum Nou Moles zeigt, wie die Wahl nachhaltiger, leistungsstarker Bausysteme sowohl die Effizienz als auch das Nutzererlebnis verbessern kann. Mit seinen Projekten bekräftigt Xella Spanien sein Engagement für ein effizientes, nachhaltiges Baumodell, bei dem jede technische Entscheidung dazu beiträgt, die Umweltbelastung zu minimieren und gleichzeitig Sicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten.

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