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Kineum in Göteborg: Gebaut, um zu verbinden

Immer in Bewegung und ein lebendiges Zentrum der Aktivität: So wird das Kineum wahrgenommen. In einer Gegend, die geprägt ist von täglichem Betrieb und nächtlicher Einsamkeit, bringt dieser außergewöhnliche Wolkenkratzer neues Leben in den Göteborger Stadtteil Gårda. Im Inneren erfüllen Wände und Leichtbauböden aus Ytong sowie Multipor-Blöcke höchste Sicherheitsstandards. Durch die Verwendung eines 3D-Modells konnten Kosten eingespart werden.

02. Februar 2024
Seit ein bisschen mehr als einem Jahr ergänzt ein neuer Wolkenkratzer die Skyline von Göteborg: In der zweitgrößten Stadt Schwedens sorgt das „Kineum“ nicht nur im Stadtbild für Abwechslung: Mit seinen zahlreichen Büros und Hotelzimmern, Restaurants, Bars, einem Wellnessbereich, einem Fitnessstudio und verschiedenen Begegnungsorten, symbolisiert es den vielfältigen und dynamischen Charakter einer Stadt in der Stadt.
Die einzigartige Mischung an Aktivitäten im Gebäude spiegelt sich sowohl in der Fassade als auch in der Innengestaltung wider. Bewegung ist auch die Assoziation, die sich dem Betrachter bietet – durch die Elementfassade aus rautenförmigen Glaselementen und das rundum verglaste Dach. Die Architekten, Reflex Arkitekter, ließen sich inspirieren von der Hafenkulisse der Stadt und der Bestimmung des Gebäudes, für Verbindung und Bewegung zu stehen. Daher auch der ungewöhnliche Name: „kineo“ bedeutet auf Griechisch „in Bewegung setzen“.

Höchste Sicherheitsstandards und geringes Gewicht durch verschiedene Xella-Materialien
Im Inneren des 110 Meter hohen, asymmetrischen Wolkenkratzers lädt eine lebendige Einrichtung zum produktiven, kreativen oder entspannten Arbeiten ein – je nachdem, wo auf den 27 Etagen man sich befindet. Viele der Wandelemente, die die verschiedenen Bereiche des Kineums voneinander trennen, bestehen aus Xella-Werkstoffen: „Um das Gebäude mit stabilen Materialien auszustatten und den Spa-Bereich im 26. und 27. Stockwerk so leicht wie möglich zu gestalten, haben wir uns beim Bau der Decken im Spa-Bereich für Leichtbetonprodukte von Xella entschieden“, sagt Ben Birouti, Head of Country Operations bei Xella Schweden. „Wir brauchten Materialien, die die oberen Stockwerke ‚leichter‘ machen, um das Gewicht der Pools auszugleichen.“ Die Wahl fiel auf Ytong Leichtbetondecken, Stehwandelemente, Leichtbetonsteine und Dämmung von Multipor. „Damit konnte Xella Schweden die hohen Ansprüche an die Feuchtebeständigkeit und die Nachhaltigkeitsanforderungen der BREEAM Excellent Bewertung erfüllen.“ Neben den hervorragenden Eigenschaften der beiden Materialien in Bezug auf Wärmedämmung, Schallschutz und Nachhaltigkeit mussten die Wände auch hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen, zum Beispiel im Brandschutz: „Da wir Wände mit höheren Anforderungen wie der Sicherheitsklasse A hatten, konnten wir alle Bedarfe erfüllen", sagt Ben Birouti.

Präzise Berechnungen und Kosteneinsparungen durch 3D-Modelle
Das Design des Kineum wurde mittels eines 3D-Modells in Form einer IFC-Datei erstellt. „Diese Art der Berechnung hat uns tagelange Arbeit und den Austausch verschiedener 2D-Zeichnungen erspart. Stattdessen hat der gesamte Prozess der Modellerstellung nur wenige Stunden gedauert“, sagt Head of Country Operations Ben Berouti. Und das sind noch nicht alle Vorteile eines 3D-Modells: Da das Modell bereits alle Informationen über die genaue Menge des benötigten Materials enthält, sparte es nicht nur Zeit, sondern auch Geld. „Die digitalen Zeichnungen des 3D-Modells haben uns dabei geholfen, die genaue Menge auf die Baustelle zu liefern. Damit haben wir eine hundertprozentige Einsparung von Abfall erreicht“, fügt Birouti hinzu.

Kineum belebt das Stadtviertel
In seiner Gestaltung und Materialwahl entspricht das Kineum modernsten Kriterien. Es erfüllt auch eine wichtige Funktion für Gårda, das als Geschäftsviertel bekannt ist und nach Feierabend verwaist. Durch die vielfältigen Aktivitäten, die nun in dem hochmodernen Wolkenkratzer möglich sind, erhält das Gebiet eine besondere Note, die die Abend- und Wochenendatmosphäre Göteborgs prägen wird.

 

Photo Cred: Markus Esselmark

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