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Treffen Sie heute...Magda Hollenbach: Vom Praxissemester zur Projektleitung 

Magda Hollenbach ist Diplomingenieurin mit einem Faible für Baustoffe und kreative Ideen. Was mit einem Praxissemester begann, ist heute ein spannender Job bei der Xella Technologie und Forschung. Im Interview erzählt die gebürtige Potsdamerin, wie sie bei Xella gelandet ist, woran sie gerade arbeitet und warum Baustoffe sie sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit faszinieren. 

29. Oktober 2025

Was sind Ihre Aufgaben bei Xella?  

Ich arbeite bei der T&F im Fachbereich Produkt- und Prozessforschung unter der Leitung von Dr. Berit Straube. Am Standort Brück betreue ich aktuell zwei Projekte: 
Ziel des ersten Projekts ist die Entwicklung eines Produkts mit einer speziellen Kombination aus Druckfestigkeit und Wärmeleitfähigkeit, das mit herkömmlichen Rohstoffen produziert werden soll, sodass in den Werken keine zusätzlichen Investitionen notwendig sind. 
Bei meinem zweiten Projekt geht es um die Möglichkeit der Energieeinsparung bei der Porenbetonherstellung, mit dem Schwerpunkt einer modifizierten Autoklavierung. 

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich – ich plane Versuche, werte Daten aus und bin regelmäßig im Technikum unterwegs. Dort begleite ich gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Technikums die Klein- und Großversuche, messe Parameter wie etwa das Ausbreitmaß oder die Treibhöhe, um die Viskosität des Porenbetons zu überprüfen und den Treibprozess zu überwachen.  

Geben Sie uns doch einen kurzen Einblick in Ihren bisherigen Werdegang! 

Nach der Schule konnte ich mir vieles vorstellen, von Binnenschifffahrt bis Fotografie. Letztendlich habe ich Keramik-, Glas- und Baustofftechnik an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg studiert. Dass meine Eltern beide Bauingenieure sind, hatte da mit Sicherheit auch einen Einfluss (lacht). Aber ich finde Baustoffe generell sehr interessant, weil sie vielfältigste Einsatzmöglichkeiten haben, nicht nur beim Bau von Gebäuden, sondern auch im Kreativbereich, zur Herstellung von Deko-Objekten beispielsweise.  
Während meines Studiums habe ich mich mehr auf die Keramik- und Baustofftechnologie spezialisiert. Der Schwerpunkt lag dabei besonders auf Hochtemperaturwerkstoffen sowie der Herstellung und dem Einsatz von Beton. Porenbeton war damals noch kein Thema, den habe ich erst bei Xella kennengelernt. Mein Praxissemester 2023/2024 hier bei der T&F war der erste Kontakt zum Baustoff und dem Team, und kurz vor Studienabschluss wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könne, als Projektleiterin einzusteigen – das hat perfekt für mich gepasst. 

Spielt Nachhaltigkeit eine Rolle in Ihrer Arbeit? 

Auf jeden Fall. Bereits im Rahmen meiner Studienarbeit habe ich mich mit der Energieeinsparung bei der Porenbetonherstellung auseinandergesetzt. Und das Thema ist aktueller denn je – ich arbeite heute genau daran weiter mit dem Ziel, durch alternative Rohstoffe und veränderte Prozessbedingungen in der Produktion Energie zu sparen, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Produktqualität zu sichern. Wenn das gelingt, wäre das ein echter Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen von Xella. 

Wie erleben Sie Xella? Was ist Ihnen in Ihrem Arbeitsumfeld wichtig? 

Schon während meines Praxissemesters habe ich mich bei der T&F sehr wohlgefühlt. Hier herrscht ein gutes Miteinander! Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist freundlich, offen und geprägt von gegenseitigem Respekt. Viele bringen langjährige Erfahrung mit, von der ich als Berufseinsteigerin enorm profitiere. Darüber hinaus bietet mir die Produkt- und Prozessforschung genau die Mischung aus Theorie und Praxis, die meinen Job so erfüllend macht.  

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten? 

Ich bin sehr kreativ unterwegs, ich fotografiere, bastle und dekoriere beispielsweise gern. Eine meiner großen Leidenschaften ist es, Dekorationsobjekte zu gestalten, wie etwa Tischgestecke oder Wanddekorationen. Zum Einsatz kommen dabei verschiedenste Materialien wie Gießpulver, Baumscheiben, Modelliermasse oder Papier. Auch unsere Baustoffe eignen sich hervorragend für den Kreativbereich.  
Musik spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für mich: Seit meiner Kindheit schon spiele ich Violine. Momentan kommt sie allerdings nur zu besonderen Anlässen zum Einsatz. 

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