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Das Ytong-Werk Rotenburg feiert 50-jähriges Jubiläum 

1972 in Rotenburg eröffnet, feiert unser Porenbetonwerk in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum.

05. Dezember 2022

Sehr verkehrsgünstig zwischen Hamburg und Bremen gelegen, verfügt der Xella-Standort dort neben dem Ytong-Werk auch über eine eigene Sandgrube, ein Granulatwerk und ein Servicecenter. Arbeitssicherheit, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Nachwuchsarbeit stehen hier schon seit Jahrzehnten im Fokus. 

Im Werk Rotenburg sind über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in drei Schichten an fünf Tagen die Woche rund um die Uhr beschäftigt. Hier werden täglich etwa 1.000 m³ Porenbetonsteine, Montagebauelemente und Ergänzungsprodukte wie etwa Stürze sowie Granulate produziert. 

Sicherheit an erster Stelle

Für Werksleiter Herbert Wilcken ist klar: Sicherheit hat auf dem 200.000 Quadratmeter großen Gelände absolute Priorität. Dadurch ist man in Rotenburg bereits seit fast drei Jahren unfallfrei. Das Tragen von Sicherheitsausrüstung ist auf dem kompletten Werksgelände Pflicht. Hinzu kommen Sicherheitsmaßnahmen in den Produktionshallen wie Lichtschranken und Ampeln. Im Notfall schaltet sich der automatisierte Produktionsprozess ab, wenn jemand den Maschinen zu nahe kommt und Gefahr besteht, verletzt zu werden.

Energieeffizienz und komplette Materialverwertung

Für eine nachhaltigere und kosteneffizientere Produktion verfügt der Standort Rotenburg über ein eigenes Granulatwerk, in dem der Verschnitt aus der eigenen Porenbetonproduktion sowie angelieferte Wertstoffmengen aufbereitet und veredelt werden. In Rotenburg werden also nicht nur Steine und Bauelemente produziert, sondern auch Stoffe, die am Ende als Katzenstreu, Öl-Bindemittel sowie isolierende Schüttung ihren Weg auf den Markt finden.  

Sogar kleinste Abbruchpartikel und der entstehende Staub werden gesammelt, um sie letztendlich wiederverwerten zu können. Nichts von dem geht verloren, was für die Herstellung neuer Baustoffe benötigt wird. Diese Vorgehensweise ist besonders bei der Verwendung knapper Rohstoffe wie etwa Sand wichtig. Das Werk bezieht täglich mehrere Lieferungen aus der firmeneigenen Grube in Waffensen, aus welcher noch für  über weitere 20 Jahre Sand gefördert werden kann.  
 
Auch in Sachen Wärmenutzung verfolgt das Werk einen nachhaltigen Ansatz. Die Abwärme der bis zu 190 Grad heißen Autoklaven, die für die Porenbetonproduktion notwendig sind, wird dem Produktionsprozess wieder zugeführt und teils als Gebäudeheizung genutzt. Das ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll. 

Service- und zukunftsorientiert 

Das Servicecenter für das Standard- und Systemgeschäft kümmert sich vor allem um das Auftragsmanagement inklusive der Logistik. Kundenbetreuung, Reklamationsmanagement sowie die Schnittstellenfunktion zwischen Vertrieb und Produktion gehören ebenfalls zu den Aufgaben der ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sowohl im Werk als auch im Servicecenter werden jedes Jahr im Schnitt 3-4 Ausbildungsplätze angeboten und besetzt. Das Fördern von Talenten in ihrer Ausbildung ist für die jeweiligen Teams in Rotenburg eine unverzichtbare Aufgabe und wichtige Investition in die Zukunft.  

Um Kunden, Fachpublikum und Geschäftspartner mit dem Baumaterial, den (neuen) Produkten und der Produktion vertraut zu machen, organisiert das Werk regelmäßig sogenannte Bauherrentage. Dabei werden Vorführungen, Führungen und Schulungen veranstaltet. 
Und auch die Netzwerkpflege mit lokalen Communities wie der Stadt Rotenburg, Behörden und Industriepartnern nimmt einen wichtigen Stellenwert ein: So beteiligt sich das Xella-Werk etwa am Rotenburger Industrieforum, dessen erstes Treffen auch im Ytong-Werk stattgefunden hat.

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